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Vertonung und Mastering mit DAWs

Musik vertonen und nachbearbeiten

Wann wird eine Nachbearbeitung mit einer DAW erforderlich?
Wer sich vor die Kamera mit einem akustischen Musikinstrument setzt, um für Social Media ein Videotutorial zu erstellen oder einen Song zu spielen, kommt noch ohne aus. Zumindest dann, wenn die Raumakustik und Lautstärke an­nehm­bar ist, oder sich auf einfachere Weise bei der Aufnahme nachregeln lässt und das Mikrofon eine solide Qualität liefert.
Für alle anderen, die mit selbsterstellten Aufnahmen z.B. ein Video unterlegen oder bei einer Streaming-Plattform anbieten möchten, ist eine Digitale Audio Workstation praktisch eine Grundvoraussetzung. Erst durch ein Mastering lassen sich verwertbare Ergebnisse erzielen, die einen dann – hoffentlich – zu­min­dest selbst gefallen.

Selbst für reine KI-Produktionen können Nachbearbeitung und Mastering er­for­derlich werden. Und zwar immer dann, wenn ein gelieferte Ergebnis sich zwar zu­frie­denstellend bis gut anhört, aber dem Sound noch der letzte Schliff fehlt. In der Regel werden dazu die Stems (Einzelspuren) getrennt exportiert und indi­vi­duell nachbearbeitet. Sollen eigene, zusätzliche Spuren zu bereits vor­han­denen hinzugefügt werden, geht es nicht mehr ohne eine DAW.
In unseren Tutorials bieten wir auch dafür eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die wir selbst erprobten.

Themen und Tutorials

Stems mit einer DAW nachbearbeiten und mastern

Wer seine eigenen kreativen Ideen mit Hilfe einer KI umsetzen möchte, wird einen Song nur dann nicht nachbearbeiten, wenn er mit seinem Wunsch­song rundherum zufrieden ist. Letzteres ist bisher nicht immer ohne Splittung der Stems und einer Nachbesserung mit Hilfe einer DAW erreichbar. Auf ein solches Beispiel gehen wir in diesem Tutorial in kleinen Schritten ein.

» Nachbearbeitung und Mastering von KI-Songs «


Transponieren in der Piano Roll

Ein Transponieren kann erforderlich werden, wenn z.B. eine vorhandene MIDI-Melodie zu hoch oder rief für eine Gesangsstimme ist. Das intervallgetreue Verschieben hört sich anfänglich schrecklich kompliziert an, ist aber letzt­end­lich einfach in einer DAW zu realisieren. Jede Note wird beim Transponieren um demselben Intervall in der Höhe in der Piano Roll verschoben. In unserem Tutorial finden sie eine Reihe von Beispielen.

» Intervallgetreue Anpassung der Tonhöhe «

 
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